Video: „Argumente? Anfänger! Versuch‘s mit Whataboutism“

In der aktuellen Heilpraktiker-Debatte sind wir ständig damit konfrontiert worden: Whataboutism.

extra 3 erklärt kurz, was das eigentlich ist.

Du verlierst bei Facebook, Twitter oder YouTube jeder Diskussion, weil Du Argumente benutzt? Anfänger! Versuch’s mit Whataboutism. Damit klappt es immer!”

Zum Weiterlesen:

  • Heilpraktikerdebatte: Getroffene Hunde bellen, DocCheck am 31. August 2017
  • Verzweifelt gesucht: Argumente pro Heilpraktiker, psiram am 4. September 2017
  • Wissen Sie eigentlich, was „Whataboutism“ ist? Es ist die Waffe der Hilflosen, Denken erwünscht am 6. April 2017
  • Darf ich Ihnen dazu eine Frage stellen! The European am 8. November 2014
  • “Whataboutism” im RationalWiki

Homöopathie wirkt nicht, sagen auch die europäischen Wissenschafts-Akademien

Wann wird endlich die Bundesregierung aktiv?

Auch das EASAC, ein Zusammenschluss der Nationalen Wissenschafts-Akademien der EU-Länder, hat jetzt erklärt, dass Homöopathie nicht wirkt und daraus konkrete Empfehlungen abgeleitet.

Eine deutsche Übersetzung gibt’s beim INH:

Wir erkennen an, dass ein Placebo-Effekt bei einzelnen Patienten auftreten kann, aber wir stimmen mit früheren umfangreichen Evaluierungen überein, die zu dem Schluss kommen, dass es keine bekannten Krankheiten gibt, für die es robuste, reproduzierbare Beweise gibt, dass Homöopathie über den Placebo-Effekt hinaus wirksam ist […]

Wir stellen fest, dass diese dem Patienten erheblichen Schaden zufügen kann, wenn es zu Verzögerungen bei der Suche nach evidenzbasierter medizinischer Versorgung kommt, und dass generell die Gefahr besteht, dass das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Art und den Wert wissenschaftlicher Beweise untergraben wird […]

Wir schließen ebenso, dass es keine belastbaren Beweise gibt, die den Einsatz von Homöopathie in der Veterinärmedizin rechtfertigen.”

Selbiges hatte bereits die Russische Akademie der Wissenschaften festgestellt.

Nicht mal kostengünstiger ist das Zuckerzeug – also was soll das Ganze noch?

Zum Weiterlesen:

  • Aktuell: Urteil des Wissenschaftlichen Beirats der Europäischen Akademien zur Homöopathie, INH am 22. September 2017
  • There cannot be two kinds of medicine: EU scientists shred homeopathy, alt med, ars technica am 21. September 2017
  • Studie: Höhere Kassen-Ausgaben bei Homöopathie, DAZ.online am 22. September 2017
  • Zur neuen Homöopathie-Kostenstudie: Nichts ist immer zu teuer, INH am 22. September 2017
  • How much did ‘Big Pharma’ pay for my soul? edzardernst am 16. September 2015

Wie Clickbait-Schleudern den Methadon-Hype ausnutzen

Während die Fachpresse den Durchbruch neuer Krebstherapien feiert, gefallen sich skrupellose Clickbait-Schleudern darin, Patienten aufzuhetzen und zu verunsichern:

Dabei geraten selbst die beiden Hauptakteure des “Methadon-Hypes” immer mehr in Erklärungsnot, wie Correctiv berichtet.

Hilscher ist der bei Krebspatienten wohl gefragteste „Methadon-Arzt“. Auf Nachfrage von Correctiv räumt er ein, dass die Euphorie überzogen sei.

„Ich würde nicht allen Krebspatienten raten, Methadon zu nehmen“, betont er. „Es gibt ganz ganz viele Patienten, bei denen es relativ wenig bringt“, sagt der Mediziner. Bei einigen könne die Kombination mit einer Chemotherapie sinnvoll sein – alles andere sei „völlig überzogen“.

Doch in weiteren Punkten bleibt Hilscher widersprüchlich. Seine Aussagen in den Fernsehbeiträgen findet der Mediziner „in Ordnung“ – und beschwert sich gleichzeitig über etwas, was er wohl auch selber zu verantworten hat. „Das Problem ist, dass ich jetzt die Arbeit habe, den Leuten die Hoffnungen zu nehmen“, sagt Hilscher.”

Selbst schuld, kann man da nur sagen – ebenso wie die Ulmer Chemikerin mit dem Messias-Faktor für verzweifelte Krebspatienten, Claudia Friesen, die nach eigenen Angaben “kein freies Wochenende und keine Freizeit mehr” hat, da sie täglich 200 Anfragen beantworten müsse.

Auch sie rudert längst zurück:

Es gibt keine Hinweise, dass Pharmaunternehmen Methadon als Krebsmedikament aktiv unterdrücken.”

Doch die Folgen der (bewussten oder unfreiwilligen) Stilisierung von Friesen/Hilscher zu Superhelden im Kampf gegen eine menschenverachtende Pharma-Verschwörung sind kaum noch einzufangen.

Die Patienten schlagen in allen Bereichen auf und fragen nach Methadon – egal ob Erstdiagnose, schwerstkrank oder dazwischen“, sagt Dr. Badrig Melekian, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe des Marien-Krankenhauses. Er behandelt rund ein Viertel der Krebsfälle des Krankenhauses in seiner Klinik, sagt er.

„Es wird getan, als ob Methadon ein Heilmittel für alles ist. Aber es gibt keine klinischen Studien“, sagt Dr. Melekian. Es werde nicht zwischen verschiedenen Krebsarten unterschieden, allein fünf Arten von Brustkrebs gebe es.

„Es werden Hoffnungen geweckt.“ Die Patienten würden sich unnötig Gedanken machen. Viel Aufklärung sei nötig.”

Aufklärung – aber kein Bullshit, “liebe” Kollegen.

Zum Weiterlesen:

  • Methadon – Wundermittel oder Betrug? correctiv am 11. September 2017
  • Unbelegt: medizin-transparent erklärt die Schwachpunkte der Methadon-Studie von Friesen, GWUP-Blog am 1. September 2017
  • Zehn Gründe, warum es keine „Krebs-Verschwörung“ gibt, GWUP-Blog am 8. Juli 2015
  • Krebstherapie: “Ich habe Methadon nie als Wundermittel bezeichnet”, derStandard am 13. September 2017
  • Methadon-Streit: “Sie haben Lebenszeit zu verlieren, ganz einfach”, Süddeutsche am 14. September 2017

Meinungen, Fake News – und die Bedrohung der eigenen Identität

Das aktuelle Video von Harald Lesch …

… ist im Grunde nur die visuelle Version zweier neuer Artikel zum Thema:

Wissenschafts-Skepsis hängt vor allem damit zusammen, dass Menschen ihr Weltbild bestätigt sehen wollen.”

Und:

Der gleiche Mechanismus wirkt bei der Korrektur von Fake News: Diese stützen ebenfalls oft eine Weltanschauung. Ihre Korrektur gleicht daher meistens einem Frontalangriff auf die Weltsicht und das Charakterfundament eines Menschen.

Am Ende müsste die Wahrheit emotional so attraktiv erzählt werden, dass sie die bessere Geschichte ist – und wilde Mythen endlich ihre letzte Ruhe finden können.”

Zum Weiterlesen:

  • Es fühlt sich so wahr an, spektrum.de am 1. August 2017
  • Fakten richtigstellen – klappt das eigentlich? Deutschlandfunk am 15. August 2017
  • Warum auch schlaue Menschen groben Unfug glauben, Welt-Online am 25. Januar 2017
  • Why Facts Don’t Change Our Minds, The New Yorker am 27. Februar 2017
  • Wie bekommt man Fake News aus den Köpfen? Süddeutsche am 21. September 2017
  • Wissenschaftsskeptiker wollen ihr Weltbild bestätigen, Deutschlandfunk Nova am 20. September 2017
  • Fake News-Debatte: Warum wir die Wahrheit nicht relativieren dürfen, Vice am 21. September 2017

 

Wieder Streit um Glyphosat: Greenpeace vs. BfR

Greenpeace Austria behauptete vergangene Woche (unter Berufung auf “Medienberichte”), EU-Behörden hätten bei ihrer Glyphosat-Bewertung rund 100 Seiten wortwörtlich vom Konzern Monsanto abgeschrieben.

Die deutsche Greenpeace-Sektion legte vor zwei Tagen nach und schrieb, auch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) habe “zum Teil einfach bei der Industrie abgeschrieben” und deren Einschätzung [was die Unbedenklichkeit von Glyphosat angeht] “kritiklos übernommen, und zwar ohne die Quelle kenntlich zu machen”.

Das BfR hat sich jetzt zu den Vorwürfen geäußert und spricht von einem …

… erneuten Versuch, die Glaubwürdigkeit der wissenschaftlichen Institutionen zu diskreditieren, die mit der Bewertung gesundheitlicher Risiken bei Pflanzenschutzmittelwirkstoffen wie Glyphosat beauftragt sind […]

Sämtliche Bewertungsbehörden europa- und weltweit, denen die Originaldaten vorlagen, kommen nach eigener Bewertung mittels etablierter international anerkannter toxikologischer Standardverfahren ebenfalls zu dem Schluss, dass Glyphosat nach derzeitigem Stand des Wissens nicht als krebserregend einzustufen ist.”

Das Fachorgan des österreichischen Bundes-Obstbau-Verbandes kommentiert diese jüngste Auseinandersetzung zwischen Glyphosat-Gegnern und -Befürwortern so:

Im Herbst wird über die Neuzulassung von Glyphosat entschieden und demenstprechend rauer wird die Kontroverse dazu geführt.”

Zum Weiterlesen:

  • Glyphosat: Substanzlose Kritik und „gekaufte“ Befürworter, GWUP-Blog am 11. Juni 2016
  • Glyphosatbewertung: IGP wirft Global 2000 & Greenpeace Populismus vor, besseres-obst.at am 21. September 2017
  • Glyphosat und Krebs – welche Studie stimmt denn nun? Fischblog am 18. Mai 2016

Neu in der Homöopedia: Die Boger-Methode

Neu in der Homöopedia:

Die Homöopathie besteht längst nicht mehr aus einem einzigen einheitlichen therapeutischen Ansatz, der von allen Homöopathen gleichermaßen verwendet wird. Heute existieren zahlreiche Formen der Homöopathie nebeneinander […]

Die Methode nach Boger gehört zu diesen Varianten der Homöopathie und hier wiederum zu denjenigen Strömungen, die sich als direkte Umsetzung der Anweisungen Hahnemanns verstehen.”

Zum Weiterlesen:

  • Wilhelm Heinrich Schüßler oder: Wie man sich einen Doktortitel ergaunert, Onkel Michaels kleine Welt am 18. September 2017
  • Studien-Update: Homöopathie spart immer noch keine Kosten, GWUP-Blog am 17. September 2017
  • Quiz Homöopathie: Sieben Fragen zu Globuli und Co., spektrum.de
  • Homöopathie: Nichts ist teurer als weniger, Ganzheitlich durchleuchtet am 19. September 2017

Impfgegner demonstrieren – und Verschwörungstheoretiker holen sie freudig ab

Im neuen Skeptiker (3/2017) schreibt Dr. Natalie Grams über die Motive von Impfverweigerern.

Die Tendenz zur Impfskepsis lässt sich nicht durch niedrigere Intelligenz erklären. Im Gegenteil zeigte sich, dass Menschen mit einem höheren IQ und höherem wissenschaftlichen Verständnis geschickter darin waren, Belege zu ignorieren oder umzudrehen, die nicht in ihre bisherigen Vorstellungen passten.”

Auch entscheide sich kaum jemand wegen angeblich mangelnder Evidenz gegen Impfungen, sondern …

… weil die Evidenz nicht in ein Verhältnis zu irrationalen Ängsten gesetzt wird und keine vernünftige Risikoabwägung stattfindet.”

Das zeigte sich auch bei einer Impfgegner-Demo am vergangenen Wochenende in Berlin, über die der Goldene Aluthut-Blog berichtet:

Immer wieder wurde das Risiko von Masern verharmlost und das von Impfungen dramatisiert. Angefangen damit, dass Masern ja heutzutage kaum noch auftreten würden. Dass die Ursache darin liegen könnte, dass die Mehrheit der Leute geimpft ist – und damit in der Regel immun – wird allerdings vergessen zu erwähnen.”

Nicht überraschend trieb sich dort auch die Partei “Deutsche Mitte” herum, die gezielt “Reichsbürger”, Chemtrail-Gläubige und Impfgegner anspricht.

Die Facebook-Gruppe Denn sie wissen nicht was sie tun: Impfgegner spenden für Impfaktionen hat daraufhin eine Auflistung der obskuren Unterstützer der Berliner Impfgegner-Demo veröffentlicht, inklusive Psiram-Links.

Und Weird Science erinnert alle Impfgegner nochmal an diese Tatsache:

Der Artikel von Natalie Grams wurde im Volltext auch beim Humanistischen Pressedienst veröffentlicht.

Und zum Thema Wahlen und Verschwörungstheorien gibt’s im Youtube-Kanal von “Wen wählen?” ein Gespräch mit Giulia Silberberger und Stefan Sachse vom Goldenen Aluhut.

Zum Weiterlesen:

  • Uns geht’s wohl zu gut! Skeptiker 3/2017 und hpd am 21. September 2017
  • Impfen, Viren und die Gerichte, Skeptiker 3/2017
  • Wir unter Impfgegnern, Der Goldene Aluhut am 17. September 2017 und hpd am 19. September 2017
  • Video: Söllner und das Impfen: „Ja, der Hans kennt sich aus“, GWUP-Blog am 24. August 2017
  • Measles vaccine: “I cheated my daughter”, BBC am 19. September 2017
  • Menschen sind eher bereit, an wissenschaftlichen Erkenntnissen zu zweifeln als an ihrem Weltbild, Deutschlandfunk Nova am 20. September 2017

Studie zeigt: Evolutionstheorie sollte schon in der Grundschule gelehrt werden

Die Biologiedidaktikerin Anna Beniermann von der Arbeitsgemeinschaft Evolution in Biologie, Kultur und Gesellschaft hat erneut mit dem Deutschlandfunk über die Evolutionstheorie an Schulen und in der Lehrerausbildung gesprochen.

Deutschlandfunk: Dann schauen wir uns doch mal ganz konkret die Schüler an, über die haben Sie ja auch geforscht, eine sehr umfassende Studie, wie ich finde. Wie sieht es da aus?

Beniermann: Ich habe Schülerinnen und Schüler der siebten Klasse untersucht.

Da kann man zum einen sagen, dass die Ablehnung der Evolution etwas höher ist als bei den Studierenden und bei den Lehrerinnen und Lehrern, etwa 10 bis 15 Prozent sind eher ablehnend eingestellt gegenüber der Evolution, wobei wir festgestellt haben, dass das eher weniger mit dem Alter zusammenhängt oder dem Ausbildungsgrad, sondern sehr stark mit der Gläubigkeit gerade bei den jüngeren Schülern.

Das erklären wir so, dass es gerade bei den jüngeren Schülern, die noch fast nichts wissen über Evolution, keinen großen Zusammenhang geben kann mit dem Wissen, wenn da kein Wissen ist natürlich, sondern da eher die Sozialisation eine sehr große Rolle spielt.

Und aus diesem Grund plädieren wir auch dafür, dass der Evolutionsunterricht schon viel früher beginnen sollte, nämlich in der Grundschule.”

Zum Weiterlesen:

  • Evolutionstheorie: Große Wissenslücken, erhöhte Zweifel, Deutschlandfunk am 18. September 2017
  • Deutschlandfunk: „Wie wird die Evolutionstheorie an unseren Schulen und Unis vermittelt?“ GWUP-Blog am 1. Juli 2017
  • “Schlaulicht”-Podcast Evolution, GWUP-Blog am 3. Mai 2016
  • Evolutionsbuch „Big Family“ nur bei „guten Buchhändlern und Versandhandlungen” erhältlich, GWUP-Blog am 22. Dezember 2015
  • Jetzt bestellen: Die Evokids-Box mit Unterrichtsmaterialien zum Thema Evolution, GWUP-Blog am 10. November 2015

Heilpraktiker wollen lieber „Indianer“ sein, anstatt wissenschaftlich zu arbeiten

Spätestens jetzt sollte klar sein, dass und warum ein Dialog mit Heilpraktikern nicht möglich ist:

Zu dem Video des Regionalmagazins buten und binnen von Radio Bremen geht es hier (zirka sechs Minuten).

Studio-Gesprächspartner ist der Mitunterzeichner des Münsteraner Memorandums Heilpraktiker Professor Norbert Schmacke.

Ein Interview mit einem der Memorandum-Hauptautoren, Dr. Christian Weymayr, gibt’s auch im aktuellen Skeptiker (3/2017), der heute erschienen ist.

Zum Weiterlesen:

  • Heilpraktiker-Debatte im Südwestrundfunk: „Scharlatane oder Alternativ-Mediziner?“, GWUP-Blog am 13. September 2017
  • Ausbildungsnormen “vollkommen unzureichend”: Ärzte kritisieren Berufstand Heilpraktiker, Allgemeine Zeitung am 16. September 2017

„Harmonische Energiefelder“ heilen kein Asthma

In dieser Woche ist der Krautreporter-Artikel vom März

… auch für Nicht-Abonnenten freigeschaltet.

Es geht darin um die Behauptung einer jungen Frau, die durch eine “Harmonisierung von Energiefeldern” von ihrem Asthma geheilt worden sein will.

Der Physiker Jakob Herpich vom Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg erklärt ihr, was es mit den “Feld- und Dimensionstheorien von Burkhard Heim“, der Weltformel, der Heisenbergschen Unschärferelation und dem “ganzheitlichen Heilen” auf sich hat.

Sein Fazit:

Der menschliche Organismus ist eben ein äußerst komplexes Gebilde. Dementsprechend gestaltet sich seine Erforschung sehr mühsam und langwierig. Die Welt ist leider nicht so einfach, wie die Esoteriker sie sich machen. Insgesamt werde ich den Eindruck nicht los, dass es sich bei dieser angeblichen Therapie um ein moralisch verwerfliches Geschäftsmodell handelt.”

Zum Weiterlesen:

  • Menschliche Energiefelder existieren nicht, Krautreporter am 6. März 2017
  • Esoterisch energetische Energiefelder, Der Nesselsetzer am 28. Juli 2012
  • Warum “meine Erfahrung” nicht zählt, Homöopathie neu gedacht am 1. Oktober 2015
  • Holm Hümmler: Relativer Quantenquark – Kann die moderne Physik die Esoterik belegen? Springer-Verlag, Berlin Heidelberg 2017, 234 Seiten, 19,99 €




NEU: Skeptiker 3/2017

SKEPTIKER 4/2016

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